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Opera Notes
Edition 2004 - 2007
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P R E M I E R E N

Gran Teatre del Liceu Barcelona im März 2004

Macbeth


Carlos Alvarez und Maria Guleghina als Macbeth
und Lady Macbeth, Photo: Antoni Bofill

Mit einer fulminanten Vorstellung hatte Verdis Macbeth am 18. März 2004 Premiere am Barcelonaer Gran Teatre de Liceu. Mit Carlos Alvarez in der Titelpartie, Maria Guleghina als Lady Macbeth, Roberto Scandiuzzi als Banco und Marco Berti als Macduff konnte das Liceo einer der bestmöglichen Besetzungen unserer Tage aufweisen. Die Inszenierung von Phylliada Lloyd, die bereits 1999 an der Oper Paris-Bastille Premiere hatte und 2001 am Londoner Covent Garden, wurde in Barcelona von Alejandro Stadler auf die Bühne gebracht und stand in ihrer Qualität der der Sänger nicht nach.

Bericht


Teatro Real - Saisoneröffnung 2003/2004 - Oktober 2003

La traviata

Photos und Text: Birgit Popp

 
Szenenphoto vom Fest des 1. Aktes

Während die Generalproben der beiden Besetzungen noch mit Bühnenbild stattfanden, wurde die Premiere am 1. Oktober 2003 von Verdis La Traviata unter der musikalischen Leitung von Jesús López Cobos konzertant aufgeführt. Die Solisten gestalteten die konzertante Aufführung so darstellerisch intensiv, daß die Zuhörer leicht vergessen konnten, daß sie nur in einer konzertanten Vorstellung waren. Etliche Mitglieder des ebenfalls vor dem Vorhang agierenden Chors hätten sich allerdings dem Anlaß gemäßer kleiden können. Daß die Premiere konzertant sein würde, war schließlich schon einige Tage zuvor bekannt gewesen. 

Bericht


Gran Teatre del Liceu Barcelona im September 2003

Saisoneröffnung mit Boesmans

Wintermärchen


Das Auditorium

Das Gran Teatre del Liceu   -   die Oper Wintermärchen

Im alten Prunk und Glanz erscheint das nach dem Brand vom 31. Januar 1994 wiederaufgebaute und am 7. Oktober 1999 neu eröffnete Gran Teatre del Liceu in Barcelona, wenn auch mit dem einen oder anderen modern anmutenden optischen Blickfang. Wer sich nun über die Schreibweise des Namens des Theaters wundert, der sei darauf hingewiesen, daß dies die katalanische Schreibweise ist. In Barcelona existieren Katalanisch und Kastellanisch, was allgemein als Spanisch bezeichnet wird, nebeneinander. (bp)


Weltpremiere am 28. Mai 2003 am Teatro Real

Isaac Albéniz (1860 - 1909)

Merlin


Szenenbild

 Vorführung 4. Juni 2003 -  Obwohl Isaac Albéniz einer der bedeutendsten spanischen Komponisten ist, hat er nie die Anerkennung gefunden, die ihm gebühren würde. Nur wenige Werke des als Konzertpianisten bereits als 'Wunderkind' weltweit so u.a. in den Ländern Südamerikas, in Leipzig und Brüssel zu Ruhm gelangten Spaniers sind , mit Ausnahme seiner Piano-Werke und da vor allem der in die Musikgeschichte eingegangene Suite Iberia,  heute bekannt. Dabei hat Albéniz neben seinen Piano-Werken, zu deren berühmtesten neben der Suite Iberia Recuerdos de viaje, Espana, Seis hojas de álbum zählen, zahlreiche Musiktheater-Stücke verfaßt wie The Magic Opal, San Antonio de la Florida, Henry Clifford, Pepita Jiménez und Merlin.

Bericht  - Photoimpressionen I  -  Photoimpressionen II

 


XXXVI Festival de Ópera de Las Palmas de Grand Canaria
Alfredo Kraus 2003

Un ballo in maschera

 
Ricardo (Franco Farina) stirbt in den Armen von Oscar (E. de la Merced)

Las Palmas de Gran Canaria ist eine Reise wert, nicht nur wegen Sonne und Meer oder dem wildromantischem Inneren von Gran Canaria, sondern für alle Opernfreunde wegen seines alljährlich im Frühjahr und Frühsommer mit erstklassigen Sängern aufwartendem Opernfestivals. In diesem Jahr war es bereits das 36.!

Bericht


Teatro del Bosque Móstoles near Madrid (ESP)
Premiere 10. Mai 2003

Un ballo in maschera

Text und Photos: Birgit Popp

Einfach mit der neueröffneten Metro Sur von der Innenstadt Madrids aus zu erreichen, bildet das Teatro del Bosque in Móstoles eine erschwingliche Alternative zum Teatro Real oder Teatro de la Zarzuela im Zentrum Madrids.

Bericht


Teatro Real Madrid (ESP), Premiere 13. April 2003

La Favorite

Photos: Javier de Real

 

Carlso Álvarez und Sonia Ganassi
Dolora Sajick und Manuel Lanza

Donizettis Meisterwerk mit großen Erfolg auf der Madrider Bühne - Bericht


Raúl Giménez
José Bros
Stefano Palatchi

Impressionen von den Proben Teil 1 - Teil 2

Impressionen und Inhalt Teil 1 - Teil 2 - Teil 3 - Teil 4

Besetzung - Weitere Vorstellungen

 Weitere Informationen: www.teatro-real.com

 Top


Teatro Real Madrid (ESP), Premiere 7./8. Februar 2003

Faust (Gounod)

Text und Photos: Birgit Popp

Das Madrider Publikum gilt eher als kühl, zurückhaltend mit Applaus und schon gar mit Szenenapplaus – doch offensichtlich scheint es auch sehr genau zu wissen, wenn etwas ausgezeichnet ist – so wie die neuste Produktion am Teatro Real, die mit Gounods Faust am 7. Februar 2003 in der Zürcher Inszenierung von Götz Friedrich aus dem Jahr 1997 Premiere hatte. Es dürfte die bisher beste Produktion des Teatro Reals in dieser Spielzeit sein.

Bericht

Impressionen und Inhalt   Teil 1  -  Teil 2 Teil 3  -  Teil 4


Teatro de la Maestranza, Sevilla, Premiere 25. Oktober 2002

Otello

Ein ungewöhnlicher Anblick bei einer Premiere !

Orchsterstreik in Sevilla

Photos: Teatro de la Maestranza, Birgit Popp Text: Birgit Popp

Sicherlich hätte sich Carlos Álvarez sein szenisches Debüt als Jago in Verdis Otello unter weniger dramatischen Umständen und Aufregungen gewünscht, als dies am 25. Oktober 2002 im spanischen Sevilla der Fall war. Eine großartige Leistung des spanischen Baritons wurde es dennoch. 

Carlos Álvarez und Ángel Rodríguez

Impressionen und Inhalt Teil 1  -  Teil 2 Teil 3

 Bericht

Top


Teatro Real, Madrid, Premiere 1. Oktober 2002

Simone Boccanegra

Mit einer glanzvollen, von allen Seiten umjubelten Vorstellung von Verdis Simone Boccanegra eröffnete das Teatro Real in Madrid seine fünfte Spielzeit seit seiner Wiedereröffnung im Jahre 1997. Regisseur Giancarlo del Monaco und sein Bühnen- und Kostümausstatter Michael Scott haben zusammen mit Lichtdesigner Wolfgang Zoubek haben eine atmosphärisches dichte Inszenierung aus einem Guß mit prachtvoller Ausstattung geschaffen. Die fünf Protagonisten der Premirenvorstellung am 1. Oktober waren mit Alexandru Agache (Simone Boccanegra), Elisabete Matos (Amelia Grimaldi), Giacomo Prestia (Jacopo Fiesco), Marco Berti (Gabriele Adorno) und Anooshah Golesorkhi (Paolo Albani) ebenso wie das Orchester unter der Leitung von Gabriele Ferro bestens disponiert. 

Premierenbericht

Impressionen und Inhalt Teil 1  -  Teil 2 Teil 3

Vorstellungen: 1., 2., 3., 5., 7., 8., 10., 12., 13., 15.

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Royal Opera House Covent Garden London, 11. Oktober 2002
(Premiere 28. September 2002)

I masnadieri


Carlo (Franco Farina) und Amalia (Paula Delligatti)
Photo: Clive Barda

Während Rigoletto (Uraufführung 1851)  zum Standard-Repertoire fast jeden Opernhauses zählt, brachte das Royal Opera House mit Verdis I masnadieri (Libretto: Andrea Maffai nach Schillers Die Räuber) eine eher selten gespielte Oper des italienischen Komponisten auf die Bühne, die 1847 ihre Uraufführung in London erlebt hatte.  Bericht


Welturaufführung des Auftragswerkes der Wiener Staatsoper
15. Juni 2002 an der Wiener Staatsoper

Der Riese vom Steinfeld

Umjubelte Uraufführung eines atmosphärisch dichten Werkes


Die 'Kleine Frau' vor der lebensgroßen Puppe des Riesen -
esist alles, was ihr von ihm bleibt, die Gesellschaft hat
das Glück der beiden nicht zugelassen.
Photo: Axel Zeininger

Auch die zweite Premiere des Jahres 2002 an der Wiener Staatsoper wurde zum überwältigenden Erfolg. Wie Jenufa ist auch Der Riese vom Steinfeld ein sehr berührendes Stück mit erstklassigen Interpreten. Premierenbericht


Wiener Staatsoper, 2./8. März 2002
(Premiere 24. Februar 2002) 

Jenufa

Photos: Axel Zeininger,, Text: Birgit Popp

Einer der großartigsten Premieren der letzten Jahre, gleichermaßen von Publikum und Kritik bejubelt, hatte die Wiener Staatsoper am 24. Februar 2002 mit Janaceks Jenufa in der Inszenierung von David Pountney und unter der musikalischen Leitung von Seiji Ozawa erlebt. Ebenso gefeiert waren die nachfolgenden Vorstellungen in der Premierenserie. Es stimmt einfach alles, die musikalische Interpretation wie die optische Umsetzung, das Orchester, die Sänger, der Chor, die Darstellung. So mag es Janacek vorgeschwebt haben, als er diese Oper schrieb. Perfekter geht es eigentlich nicht mehr.

Bericht


Wiener Staatsoper, Premiere 22. Dezember 2001
Wiener Erstaufführung in Originalsprache 
von Charles Gounods Oper

Roméo et Juliette


Neil Shicoff - Stefania Bonfadelli

Famose Opernpremiere von Roméo et Juliette an der Wiener Staatsoper - Licht, Musik, Gesang, Bewegung und Kostüme verschmelzen zur faszinierenden Einheit

Bericht

Photoimpressionen und Inhalt Teil 1

Photoimpressionen und Inhalt Teil 2


Vorschau zur den Wiener Festwochen unter besonderer Berücksichtigung der Wiener Premiere von 'Drei Schwestern'
Peter Eötvös über sein Werk


Oper Frankfurt, Oktober 200

Vorschau
zur Premire Madama Butterfly
inklusive Kurzporträts von Bariton Zeljko Lucic
 



Wiener Staatsoper, Premiere, 19. Oktober 2001

La sonnambula

Stefania Bonfadelli - eine neue Primadonna !

Die erste Premiere der neuen Saison an der Wiener Staatsoper ist Vincenzo Bellini gewidmet, der am 3.November 2001 seinen 200. Geburtstag feiert. Während La sonnambula (Die Schlafwandlerin), die am 6. März 1831 mit triumphalem Erfolg am Teatro Carcano in Mailand uraufgeführt wurde, zwischen 1834 und 1935 in Wien über 200 Vorstellungen erlebte, war sie seit 66 Jahren nicht mehr an der Wiener Staatsoper zu hören gewesen. Dies, obwohl das Stück neben Norma und I puritani zu den bedeutendsten und meistgespielten Werken Bellinis zählt. Der Komponist hatte seine Belcanto-Oper ohne Zweifel für die Sopranistin Giuditta Pasta geschrieben, der umjubelten Primadonna der Uraufführung.  Eine neue Primadonna scheint auch in der Premiere am 19.Oktober 2001 - rund 170 Jahre nach der Uraufführung - mit Stefania Bonfadelli geboren zu sein.  (ausführlicher Bericht)


Royal Opera House Covent Garden London im Oktober 2001

Jenufa - Die Frau ohne Schatten - Rigoletto
L'anima del filosofo


Jenufa: Szene aus dem dritten Akt -- die Dorfbewohner und
Jenufa sind fassunglos ob dem grausigen Kinderliechen-Fund
Photos (Jenufa): Catherine Ashmore

Berichte und zahlreiche Photos


Teatro Real, Madrid, Premiere 1. Oktober 2001

Rigoletto

Carlos Alvarez als Rigoletto - Photo: Teatro Real
Carlos Alvarez als Rigoletto - Photo: Teatro Real

Die Nacht des Carlos Alvarez

Zur Eröffnung der Saison 2001/2002 gab Carlos Alvarez sein umjubeltes Debüt als Rigoletto, Verdis tragischer Narren- und Vaterfigur. Der in Malaga geborene, junge, spanische Bariton verkörperte die schwierige Partie als Sänger und Darsteller mit unglaublicher Intensität, mit sensibler und doch eindringlicher und kraftvoller, schöner Baritonstimme. (mehr)

Weitere Vorstellungen: 4., 7., 10., 13., 16., 19., 22., 24. und 28. 2001

Bericht - Kommentar - Besetzung

Impressionen und Inhalt      Teil 1     Teil 2     Teil 3


Premiere Opernhaus Zürich, 24. April 2001

Iphigénie en Tauride

Bericht


Premiere Opernhaus Zürich, 31. März 2001

Il Barbiere di Siviglia


Photo: Oper Zürich

Nur sehr selten vereint sich schauspielerisches Talent und Komik so sehr mit sängerischer Brillanz wie in der Neuinszenierung am Zürcher Opernhaus von Rossinis Meisterwerk 'Il barbiere di Siviglia' mit Manuel Lanza in der Titelpartie als Figaro, Vesselina Kasarova als Rosina, Reinaldo Macias als Conte Almaviva, Carlos Chausson als Bartolo und Nicolai Ghiaurov als Don Basilio. Ebenso selten dürfte ein Opernabend so unterhaltsam und komisch sein, ohne in Klamauk zu verfallen, wie in dieser Inszenierung von Grischa Asagaroff und der Ausstattung von Luigi Perego und unter der musikalischen Leitung von Nello Santi, der in diesem Jahr sein 50. Bühnenjubiläum feiert und nichts von seiner Spritzigkeit verloren hat. Ein köstlicher Opernspaß, nicht nur für den versierten Operngänger !

Bericht


Alte Oper Frankfurt/Oper Frankfurt, 18. und 20. Februar 2001 konzertante Aufführung in der Alten Oper von Verdis

Attila

Ein Fest der Stimmen
unter der Leitung von Paolo Carignani

Gemeinsam sind wir stark - das gilt auch für die Alte Oper und die Oper Frankfurt.

Roberto Scandiuzzi
Roberto Scandiuzzi - als Attila
der Star des Abends

 

Ausführlicher Bericht

 

Das mit Sängerprominenz nicht eben verwöhnte Frankfurter Publikum durfte in dieser Gemeinschaftsproduktion einen Weltstar wie den italienischen Baß Roberto Scandiuzzi feiern. Er hat die Rolle des Attila vom rücksichtslosen Eroberer über den aufrechten Kämpfer bis hin zum von der Liebe ergriffenen, gar von himmlischen Erscheinungen in seiner Standfestigkeit beirrten König in all ihren Facetten verinnerlicht und gibt sie mit berührendem Timbre, sicherer und geschmeidiger Stimmführung durch alle Register und Gefühlsmomente, großen Linien, hervorragender Wortverständlichkeit und großartiger Ausstrahlung. Die Standing Ovations des Frankfurter Publikums wurden an beiden Abenden mit einer Zugabe belohnt. Solche operalen Highlights würde Frankfurt gerne öfter erleben.

Wiener Staatsoper, Premiere, 12. Februar 2001
Österreichische Erstaufführung der vieraktigen Fassung von

Benjamin Brittens

Billy Budd

Bo Skovhus und Neil Shicoff
Photo: Axel Zeininger

mit Bo Skovhus in der Titelpartie und
Neil Shicoff als Kapitän Vere

Überwältigender Premierenerfolg !

'Traumhaft' war der Kommentar einer Opernbesucherin und damit möge sie recht haben - eine bessere (eine andere zwar schon) Inszenierung und eine optimalere Besetzung als mit Neil Shicoff (Kapitän Vere), Bo Skovhus (Billy Budd) und Eric Halfvarson (John Claggart) für Brittens1951 am Londoner Covent Garden uraufgeführten Oper Billy Budd läßt sich nur schwer vorstellen. Soviel Beifall nicht nur für die erstklassige Besetzung sondern auch für einen Regisseur gibt es nur selten zu erleben. Das Bühnenbild von Wolfgang Gussmann, ist zwar stilisiert, aber in augenfälliger Weise, und seine Kostüme in den Faben Blau, Weiß und Schwarz gehalten entsprechen in ihrem Schnitt und Aussehen der Zeit des ausgehenden 18. Jahrhunderts. Willy Decker, der vor einem Jahr bereits mit Lulu einen großen Triumph an der Wiener Staatsoper feierte, hat dabei in seiner Inszenierung jede kleinste Geste penibel im Einklang mit Brittens Musik ausgearbeitet und zu einem großartigen Ganzen zusammengefügt. Großartig ist auch die musikalische und sängerische Leistung unter der Leitung von Donald Runnicles.

Reprisen/Encores: 16., 24., 28. Februar und 4. März 2001
und im Mai 2001


Wiener Staatsoper, Premiere 7. Dezember 2000

Roberto Devereux

Ein Fest der schönen Stimmen

Am 7. Dezember 200 wurde unter der musikalischen Leitung von Marcello Viotti die Erstaufführung von Donizettis 1837 in Neapel uraufgeführtem Opern-Drama um Liebe, Verrat und Eifersucht in der Inszenierung von Silviu Purcarete und der Ausstattung von Helmut Stürmer zum großartigen Erfolg für Edita Gruberova als Königin Elizabeth I., Ramón Vargas in der Titelpartie als Roberto Devereux une Ekelejda Shkosa als Sara, der Herzogin von Nottingham.
Edita Gruberova als Elizabeth I.
Edita Gruberova in ihrer Glanzrolle als Elizabeth I.
Photo: Axel Zeininger

Opernhaus Zürich, Premiere Sonntag, 5. November 2000

Schweizerische Erstaufführung in einer Koproduktion mit der
Lyric Opera of Chicago

L'amore dei tre re

von Italo Montemezzi (1875-1952) - Libretto von Sem Benelli nach seinem gleichnamigen 'poema tragico' (1910)
Unter dem Dirigat von Marcello Viotti und der Regie von David Pountney wid ein Opernkrimi wiederentdeckt.

Ausführlicher Bericht


Premiere der österreichischen Erstaufführung
von Wilfried Hillers

PETER PAN

in der Inszenierung von August Everding
an der Wiener Staatsoper am 22.Oktober 2000

Großer Jubel beim Publikum durch alle Altersklassen !

KLPPPeterHaken.JPG (25235 Byte)
Photo: Axel Zeininger

Kapitän Hakens Große Arie (Audio-Ausschnitt)

Premierenbericht
Inhalt
Impressionen Seite 1
Impressionen Seite 2
Impressionen Seite 3
Interview mit dem Komponisten Wilfried Hiller

 Reprisen 26., 29.Oktober, 2., 6. und 9. November 2000 (in der Premierenbesetzung nur noch am 26. Oktober 2000)


Los Angeles Opera, Premiere, 15. April 2000

La rondine

Mit großer Begeisterung nahm das Publikum im Dorothee Chandler Pavillion, der Opernspielstätte im Music Center von Los Angeles, die Premiere von Puccinis La rondine auf.

Bericht


Deutsche Oper Berlin, Premiere, 26. Februar 2000
WA: 7. Januar 2001, 13. u. 18. Januar 2001

Nabucco

Nabucco - Photo Birgit Popp

Musik eint, Inszenierung spaltet das Publikum

Als erste große Neuproduktion des neuen Jahrtausends stand - ein Jahr vor dem 100. Todestag des Komponisten - die Premiere von Verdis frühem Geniestreich Nabucco auf dem Programm der Deutschen Oper Berlin. Die musikalische Einstudierung unter der Leitung von Marcello Viotti fand ein einhellig positives Echo, während es über die Inszenierung von Hans Neuenfels zu tumultartigen Szenen bei der Premiere am 26. Februar 2000 kam.

Die Musik  Der Inhalt
Die Inszenierung

Impressionen Teil 1
Im Pressionen Teil 2
Impressionen Teil 3

Besetzung    Termine   Biographien


Wiener Staatsoper, Premiere, 23. Oktober 1999

La Juive

Szenenbild LaJuive
Photo: Axel Zeininger
Am 23. Oktober 1999 feierte Jacques Fromental Halévys 1835 in Paris uraufgeführte Grand Opéra 'La Juive' im Haus am Ring musikalisch eine triumphale Premiere. Es ist die erste Neuproduktion dieses Werkes an der Wiener Staatsoper seit dem zweiten Weltkrieg und die Erstaufführung in französischer Orginalsprache. Die der Wiener Neuproduktion zugrundeliegende Fassung ist eine Neuedition, die die Orginalfassung in fast ungekürzter Form wiedergibt, während sich nach der Uraufführung in Paris stark gekürzte Fassungen durchgesetzt hatten.

Premierenbericht und Pressestimmen


Gran Teatro de Liceo, Barcelona, 7. Oktober 1999

Gran Teatro de Liceo wiedereröffnet mit Puccinis

Turandot

Kurzbericht


Oper Frankfurt (am Mein), Premiere 2. Oktober 1999

Der Fliegende Holländer

Premierenbericht


Bregenzer Festspiele 20. Juli - 23.August 1999

Bregenzer Seebühne
Der Tod, der im Buch des Lebens blättert, eine Zuschauer- und Touristenattraktion am Bodensee noch bevor der erste Klang ertönt.

Un ballo in maschera

Bregenzer Seebühne
Photos: Birgit Popp (Agfa ePhoto CL 50)
Bregenz, Seebühne, Premiere 21. Juli 1999: Bei dem britischen Regieteam Richard Jones und Antony McDonald wird Verdis gesamte Oper 'Ein Maskenball' zum Tanz in den Tod in phantastisch -surrealistischer Bühnen- und Lichtästhetik getragen von dem Spannungsbogen der Musik, den Marcello Viotti am Pult  der Wiener Symphoniker nie abreißen läßt.

Impressionen von der Inszenierung

Premierenbericht

 Teil 1 - Die Inszenierung
Teil 2 - Die drei Besetzungen
Teil 3 - Die Arbeit auf der Seebühne

Greek Passion

Greek Passion - Bregenz
Photo: Miro Kusmanovic
Bregenz, Festspielhaus, Premiere 20. Juli 1999: Welt-Uraufführung der ersten Fassung von Bohuslav Martinùs Werk 'Griechische Passion' wird zum überwältigenden Erfolg.

Teil 1 - Griechische Passion - Wirkung
Teil 2 Griechische Passion - Entstehung und Musik
Teil 3 Griechische Passion - Inszenierung und Besetzung


Theater an der Wien/Wiener Staatsoper (AUT)
Premiere, 20. Juni 1999

Don Giovanni

Premierenbericht


Teatro de la Maestranza, Sevilla (ESP), Premiere, 4. Mai 1999

El Cid (Le Cid)

Finale Le Cid/G. Mendo Murillo
Finale  Photo: Guillermo Mendo Murillo, Sevilla
Text von Birgit Popp
Wiederbelebung von Massenets fast vergessener Oper 'Le Cid' wird zum großartigen Spektakel in prunkvoller Kulisse mit herausragender Besetzung - Plácido Domingo (Rodrigue/Le Cid), Elisabete Matos (Chimene), Ferruccio Furlanetto (Don Diego), Eva Santana (L' Infante), Alain Vernhes (Le Roi), Valeri Alexejev (Le Comte de Gormas), Fernando Latorre (Don Alonzo), Josep Ruiz (Don Arias), Sergio Fontana (St. Jacques), Eric Martin-Bonnet (L'Envoye Maure)

Premierenbericht


Oper Köln: B-Premiere 8. April 1999

Parsifal

Premierenbericht


Oper Frankfurt: Premiere 3. April 1999

Cavalleria rusticana
Pagliacci (Der Bajazzo)

Packende Neuinszenierung von
Paolo Carignani (musikalische Leitung) und
Giancarlo del Monca (Onszenierung)

Premierenbericht

- Gesamteindruck
- Das Ensemble
- Die Inszenierung


Staatsoper Wien, Premiere 14. Dezember 1998

Ernani

Premierenbericht


Oper Frankfurt am Main, Premiere 29. November 1998

Rigoletto

Premierenbericht


Deutsche Oper Berlin, Premiere 10. Juni 1998

Manon

Premierenbericht


Staatsoper Wien, Premiere 21. Mai 1999

Le Prophète

Premierenbericht


Teatro Real

Wiedereröffnung des Madrider Opernhauses Teatro Real mit
La vida breve am 11. Oktober 1997 und der Weltpremiere von
Divinas palabras am 18. Oktober 1997

Teatro real, Photo: Birgit Popp
Das Teatro Real, Photo: Birgit Popp
Madrid im Oktober. Die Anspannung, der Druck, die Wiedereröffnung des Teatro Real doch noch verschieben zu müssen, ist Erleichterung und Zuversicht gewichen. Wiedereröffnet wurde das Köngliche Madrrider Opernhaus mit der Kombination von Manuel de Fallas Kurz-Oper 'La vida breve' ('Das kurze Leben') und seinem Ballett 'El sombrero de tres picos' ('Der Dreispitz') an 11. Oktober und der Weltpremiere von 'Divinas palabras' ('Göttliche Worte') am 18. Oktober, ein für die Wiedereröffnung des Teatro Real eigens vom dem spanischen Komponisten Antón Gracia Abril komponiertes Werk, dessen Libretto von Francisco Nieva auf dem gleichnamigen Theaterstück von Ramón Maria del Valle--Inclán beruht.

Bericht

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